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Presse: Fresenius Medical Care drohen FDA-Ermittlungen 15.06.2012
aktiencheck.de
Bad Homburg v. d. H. (www.aktiencheck.de) - Dem Dialysespezialisten Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA (FMC) (ISIN DE0005785802 / WKN 578580) stehen einem Pressebericht zufolge möglicherweise Ermittlungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ins Haus.
Wie die "New York Times" in ihrer heutigen Ausgabe unter Berufung auf einen Mitarbeiter der Behörde berichtet, prüft die FDA, ob das Unternehmen Informationen über Probleme beim Einsatz des Dialysemittels GranuFlo nur an eigene Behandlungszentren - und nicht an alle - weitergegeben und damit gegen US-Gesetze verstoßen habe.
Demnach hat FMC eigene Zentren bereits im vergangenen November vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen bei der Behandlung mit GranuFlo gewarnt. Bei fremden Zentren sei dies erst Ende März erfolgt. Der Konzern setzt das Mittel in den USA nicht nur in seinen eigenen Behandlungszentren ein, sondern vertreibt es auch an andere Dialysekliniken. Eine Überdosis des Mittels kann Studien zufolge Herzproblemen verursachen.
Die Aktie von FMC schloss im Xetra-Handel mit einem Abschlag von 1,61 Prozent bei 52,40 Euro. In Frankfurt notierte die Aktie zuletzt bei 52,48 Euro (-1,44 Prozent). (15.06.2012/ac/n/d)
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